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Veranstaltung

Antisemitismussensibles Arbeiten für den Religionsunterricht

Mittwoch, 10. März 2027

14:30 bis 17:00 Uhr

Stift Öhringen, 1. OG
Am Marktplatz 23, 74613 Öhringen
- Online-Veranstaltung -

Seminar, Workshop | Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, SBBZ, Berufsschule, Konfirmandenunterricht

LFB-Nr.: P5E84Z
Zielgruppe: Religionslehrkräfte, Pfarrer:innen, Religionspädagogen:innen, Diakone:innen

Referent:

Jochen Maurer, Pfarrer für das christlich-jüdische Gespräch der Evang. Landeskirche Württemberg

Leitung:

Til Elbe-Seiffart, Evang. Schuldekan Öhringen
Steffen Bäuerle, Studienleiter, Öhringen

Jesus war Jude und das ganze Neue Testament baut sich auf die jüdische Glaubenswelt der damaligen Zeit auf. Was sich so einfach und selbstverständlich liest, ist längst nicht so einfach und selbstverständlich. Oft sind uns die Konsequenzen, die das hat, nicht bekannt bzw. bewusst.

 

Viele der uns geläufigen Geschichten, die wir im Unterricht erzählen und behandeln, beinhalten antisemitische Stolpersteine, ohne dass uns dies in der Vorbereitung und im Unterricht selbst ständig bewusst ist. An diesem Nachmittag wollen wir uns deshalb beispielhaft mit Texten wie Apg 4; Lukas 10, 25ff; 1 Thess 2, 14ff sowie den Passionserzählungen auseinandersetzen. Ziel ist es, sensibler für antisemitische Vorurteile zu werden und auf dieser Basis die eigene Praxis zu hinterfragen.

Infos zum Veranstaltungsort:

Eingang über die Poststraße (s. Detailkarte).

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Anmeldung: bis 03.03.2027

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