News
Konfessionelle Kooperation im Schuljahr 2026/27
2.10.2026

Ein Erfolgsmodell für Baden-Württemberg
Der konfessionell-kooperative Religionsunterricht ist ein echtes Erfolgsmodell: er sorgt für ein vertieftes Bewusstsein der eigenen Konfession, macht für Schülerinnen und Schüler die ökumenische Offenheit der Kirchen erlebbar und sorgt für eine echte Begegnung aller Kinder mit der jeweils anderen Konfession
Wichtig dabei: diese Form des Religionsunterrichts ist nach wie vor ein konfessioneller Religionsunterricht im Sinne des Art. 7 Abs. 3 GG,
für den die Lehren und Grundsätze der Evangelischen Kirche beziehungsweise der Katholischen Kirche maßgeblich sind.
Die Grundlage des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Baden, der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, der Erzdiözese Freiburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 1. März 2005 sowie die Novellierung des Verbindlichen Rahmens vom 19. November 2025.
Fortbildungen für zahlreiche Lehrpersonen
Auch für das Schuljahr 2026/27 haben zahlreiche Schulen die konfessionelle Kooperation neu beantragt bzw. haben die Fortführung bei den Kirchen angezeigt. Alle Schulen, deren Erstantrag genehmigt wurde, haben sich verpflichtet, die Religionslehrerinnen und -Lehrer aus ihrem Kollegium entsprechend fortzubilden. In diesem Schuljahr finden dazu 10 Veranstaltungen für die Grundschule und 4 Veranstaltungen für die Sekundarstufe I statt.
Hier die wichtigsten 2 Links für Sie als beteiligte oder interessierte "koko"- Lehrpersonen:
